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„Diese Behandlung senkt Ihr Risiko von 20 Prozent auf 10 Prozent“: Bei Sätzen wie diesem sind Patienten schnell überfordert. Wenn Ärztinnen und Ärzten über Risiken und Zahlen sprechen, sollten sie einiges beachten – um gängige Kommunikationsfehler zu vermeiden.
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Eine Mutter bringt ihren siebenjährigen Sohn mit teils hohem Fieber erst in eine Praxis und später ins Krankenhaus. Diagnostiziert wurden eine Pneumokokken-Sepsis und Multiorganversagen, der Junge stirbt. Ein Oberlandesgericht sieht kein ärztliches Verschulden bei diesem tragischen Fall.
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Lebenslange Haft für zwei Frauen und einen Mann, die aus Habgier einen Internisten ermordeten. Das Urteil des Landgerichts erging rechtsfehlerfrei, befand jetzt höchstrichterlich der BGH.
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Smartwatches können mittlerweile auch Bluthochdruck messen und Hypertonie-Verdachtsdiagnosen stellen. Wie hilfreich das ist, ist noch nicht so ganz klar. Potenzial hat es aber.
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Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es darum, warum Patienten über 60 Jahren nicht gegen Gelbfieber geimpft werden sollen.
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In Thüringen gilt ab kommendem Herbstsemester eine Landarztquote. 177 Bewerbungen sind für die 17 Plätze eingegangen. Ein zweistufiges Auswahlverfahren soll bis Mitte Juli abgeschlossen sein.
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Das Primärversorgungssystem ist einen Schritt weiter. Mit der elektronischen Überweisung bringt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken ein weiteres Element dafür auf den Weg. Aus Ärzteschaft und von Kassenseite kommt Zustimmung.
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Es ist ein Beruf, der bei vielen Medizinern Vorbehalte auslöst. Ein Gutachten für das Bundesgesundheitsministerium beleuchtet die Arbeit von Heilpraktikern aus vielen Perspektiven. Doch was passiert jetzt mit all den Daten?
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Der nach Hausärzten zweitgrößten ambulanten Leistungserbringergruppe droht eine Abwertung ihrer EBM-Leistungen zwischen 2,8 und 4,5 Prozent. Mitte April will die Branche ihren Protest erneut auf die Straße tragen.
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Die Zeit der Großzügigkeit ist vorbei. Zwar lassen sich in der DiGA-Erstattung nur vergleichsweise geringe Beträge einsparen. Doch auch die wollen sich die Krankenkassen nicht entgehen lassen.