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  1. Dass Jodmangel in Deutschland wieder zunehmend zum Problem wird, liegt unter anderem auch daran, dass viele Menschen etwas eigentlich Sinnvolles tun: Sie ernähren sich vorwiegend pflanzenbasiert. Was Hausärzte ihre Patienten fragen sollten.
  2. Medizinstudentin Yamina Probst hat beim Ärztetag von Grenzverletzungen berichtet. Neben aller Ermutigung sieht sie auch Hemmnisse für eine breite Aufklärung und für schnelle Veränderungen im Gesundheitswesen. Was sie jetzt erwartet – und welche Erlebnisse sich in der Klinik nicht wiederholen sollen.
  3. Es gibt viele Gründe, warum Praxisinhaberinnen und -inhaber über die befristete Einstellung von Mitarbeitern nachdenken. Was zulässig ist und wo typische Fehler lauern, erklärt Arbeitsrechtlerin Aigerim Rachimow.
  4. Die Krankenkassen nehmen offenbar nun auch die Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen genauer unter die Lupe. Warnungen vor Regressen wurden ausgegeben. Worauf Praxen bei der Verschreibung achten sollten.
  5. Die richtige MFA zu finden, ist eine Herausforderung. Der Kardiologe Oliver A. Schmidt hat deshalb ein niedrigschwelliges Stellenportal für MFA entwickelt, das auch Praxen Tipps für eine gute Stellenausschreibung gibt.
  6. Woran liegt es, dass Menschen mit Intelligenzminderung eine schlechtere Krebsprognose haben? Und wie lässt sich die Versorgung verbessern? Kollegen Birgit Dangelmaier und Peter Martin klären auf.
  7. Auf die Apotheken wurde von Union und SPD im Bundestag ein „Halleluja“ angestimmt. Die Opposition sieht das Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz kritisch und ist sich darin einig mit Kassen- und Ärztevertretern.
  8. Über 200.000 Euro fordert die KV Bayerns von einem Radiologen zurück. Der hatte trotz gerichtlichen Verbots Patientinnen untersucht, was laut Bundessozialgericht auch als „Behandlung“ anzusehen sei.
  9. Eine bürokratische Verpflichtung weniger: Coronainfektionen sind inzwischen soweit abgeebbt, dass nach Ansicht des Gesetzgebers Arztmeldungen zwecks Kontrolle der Gefährdungslage verzichtbar sind.
  10. Infektionsschutz mit sämtlichen Totimpfstoffen, In-vitro-Testung auf Adenoviren und Co, venöse Blutentnahme, Früherkennung häufiger Zivilisationskrankheiten, Rx-Abgabe ohne Rezept: Das Spektrum hausärztlicher Leistungen, das Apotheken künftig anbieten dürfen, ist breit gefächert.