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Seit Anfang Dezember laufen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Bundesländer. In NRW will die Gewerkschaft ihrer Forderung nach mehr Geld jetzt mit Warnstreiks Nachdruck verleihen.
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SPD und Union senden zum Jahresbeginn gegensätzliche gesundheitspolitische Signale: Die Genossen wollen Strukturveränderungen, die nicht zu Lasten der Patienten gehen. Die CDU dringt auf stabile GKV-Beiträge und mehr Wachstum.
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Verstärktes Augenmerk auf Datensicherung ist derzeit in bayerischen Praxen angesagt. Die Polizei rät zu monatlichen Backups.
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Das Sozialgesetzbuch bestimmt eindeutig, bis wann Vertragsärzte nach Zulassung ihren Praxisbetrieb zu starten haben. Das musste nun auch eine Ärztin aus Bayern erfahren.
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So war und ist es vorgesehen – und so kommt es auch 2026 wieder: Die Ti-Pauschale erhöht sich um die Veränderungsrate des Orientierungswerts.
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Ausgerechnet bei SMC-B-Karten der neuen Generation von medisign gibt es jetzt Probleme. In einigen Fällen klappt die Verbindung zur IT nicht, wenn secunet- oder KoCo-Box-Konnektoren benutzt werden.
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Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Versorgung und ihr Praxispersonal sollen genauso strafrechtlich geschützt wie Feuerwehrleute oder Angehörige der Rettungsdienste. KBV und weitere Ärzteverbände äußern Lob.
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Hoffnungen auf baldige Aufnahme der Wundversorgung mit Kaltplasma in den GKV-Katalog haben sich zerschlagen. Schuld daran ist nicht zuletzt eine verfehlte Abbildung der Versorgungsrealität im EBM.
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Eigentlich wollte der CDU-Bundesvorstand sich für 2026 auf einen klaren Wirtschaftsreform-Kurs einstimmen. Gesundheitspolitik spielt dabei nur die zweite Geige. Doch dann kam das Wetter dazwischen.
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Mit Vergütungsbestandteilen, die über das reine Gehalt hinausgehen, können Praxisinhaber die Mitarbeiterbindung stärken. Zum Beispiel über eine betriebliche Altersvorsorge oder Krankenversicherung.