-
Dass Jodmangel in Deutschland wieder zunehmend zum Problem wird, liegt unter anderem auch daran, dass viele Menschen etwas eigentlich Sinnvolles tun: Sie ernähren sich vorwiegend pflanzenbasiert. Was Hausärzte ihre Patienten fragen sollten.
-
Medizinstudentin Yamina Probst hat beim Ärztetag von Grenzverletzungen berichtet. Neben aller Ermutigung sieht sie auch Hemmnisse für eine breite Aufklärung und für schnelle Veränderungen im Gesundheitswesen. Was sie jetzt erwartet – und welche Erlebnisse sich in der Klinik nicht wiederholen sollen.
-
Es gibt viele Gründe, warum Praxisinhaberinnen und -inhaber über die befristete Einstellung von Mitarbeitern nachdenken. Was zulässig ist und wo typische Fehler lauern, erklärt Arbeitsrechtlerin Aigerim Rachimow.
-
Die Krankenkassen nehmen offenbar nun auch die Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen genauer unter die Lupe. Warnungen vor Regressen wurden ausgegeben. Worauf Praxen bei der Verschreibung achten sollten.
-
Die richtige MFA zu finden, ist eine Herausforderung. Der Kardiologe Oliver A. Schmidt hat deshalb ein niedrigschwelliges Stellenportal für MFA entwickelt, das auch Praxen Tipps für eine gute Stellenausschreibung gibt.
-
Woran liegt es, dass Menschen mit Intelligenzminderung eine schlechtere Krebsprognose haben? Und wie lässt sich die Versorgung verbessern? Kollegen Birgit Dangelmaier und Peter Martin klären auf.
-
Auf die Apotheken wurde von Union und SPD im Bundestag ein „Halleluja“ angestimmt. Die Opposition sieht das Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz kritisch und ist sich darin einig mit Kassen- und Ärztevertretern.
-
Über 200.000 Euro fordert die KV Bayerns von einem Radiologen zurück. Der hatte trotz gerichtlichen Verbots Patientinnen untersucht, was laut Bundessozialgericht auch als „Behandlung“ anzusehen sei.
-
Eine bürokratische Verpflichtung weniger: Coronainfektionen sind inzwischen soweit abgeebbt, dass nach Ansicht des Gesetzgebers Arztmeldungen zwecks Kontrolle der Gefährdungslage verzichtbar sind.
-
Infektionsschutz mit sämtlichen Totimpfstoffen, In-vitro-Testung auf Adenoviren und Co, venöse Blutentnahme, Früherkennung häufiger Zivilisationskrankheiten, Rx-Abgabe ohne Rezept: Das Spektrum hausärztlicher Leistungen, das Apotheken künftig anbieten dürfen, ist breit gefächert.