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Die Approbation kann Ärztinnen oder Ärzten nur im Ausnahmefall sofort entzogen werden. Nur ein fehlendes Unrechtsbewusstsein reicht dafür nicht.
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Nach längerem Streit gibt es eine Einigung über die Vergütung von Krankenfahrten zwischen der AOK Nordost und Fahrdiensten etwa für Transporte zu Praxen. Gespräche mit den Ersatzkassen laufen noch.
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In der Auseinandersetzung über das Angebot des Telemedizin-Anbieters TeleClinic haben sich die KV Nordrhein und das Unternehmen außergerichtlich geeinigt, wollen aber keine Einzelheiten bekanntgeben.
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Nach der Corona-Delle ist die Zahl der Antibiotika-Verordnungen in den Jahren 2023 und 2024 erwartbar wieder angestiegen. Am deutlichsten in der Altersgruppe der 6- bis 14-Jährigen. Bei den Säuglingen dagegen blieb die Verordnungsrate niedrig.
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Ein Umsatzplus vermeldet die KBV für das erste Halbjahr 2024. Im Schnitt stieg das Honorar aus vertragsärztlicher Tätigkeit im ersten Quartal und zweiten Quartal um 2,9 und 5,5 Prozent.
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Im Medizinstudium sind Frauen schon seit etlichen Jahren in der Mehrheit. Jetzt kommt diese Entwicklung auch im Arztberuf an. In Bayern gibt es mehr berufstätige Ärztinnen als Ärzte.
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dagnä-Geschäftsführer Dorian Doumit spricht im Interview mit der Ärzte Zeitung über Erfolge bei der Eindämmung von Aids, neue und wirksame Therapeutika bei HIV – und warum es sich dennoch um eine dauerhafte Gesundheitsaufgabe handelt.
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Der Gemeinsame Bundesausschuss hatte am Donnerstag ein ordentliches Pensum abzuarbeiten. Unter anderem wurden Nutzenbewertungsbeschlüsse zu sieben Pharma-Innovationen, in teils mehreren Indikationen, gefasst.
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Auch besonders anspruchsvolle Versorgungsfragen lassen sich bisweilen am Bildschirm klären: Der G-BA gibt die Folgeverordnung außerklinischer Intensivpflege per Videosprechstunde frei.
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Schlechte Nachrichten für die rund 750.000 Heimbewohnerinnen und Heimbewohner in Deutschland: Die Zuzahlungen steigen weiter. Der Reformdruck auf Bundesgesundheitsministerin Nina Warken wächst.